Der Frühling erwacht!

Wenn der Winter langsam seinen Atem verliert und die Tage wieder heller werden, beginnt das zarte Frühlingserwachen. Die Erde streckt sich unter den ersten warmen Sonnenstrahlen, als hätte sie lange geschlafen, und überall regt sich neues Leben.

Zwischen noch kühlen Wiesen öffnen die Krokusse vorsichtig ihre Blüten. In Violett, Weiß und leuchtendem Gelb setzen sie Farbtupfer in das verblassende Grau. Ihre Blätter zittern im Morgenlicht, und in ihren Kelchen sammelt sich der erste Tau wie flüssiges Glas. Sie sind oft die Vorboten einer neuen Jahreszeit – klein, aber voller Zuversicht.

Bald darauf summt es leise in der Luft: Die Honigbienen erwachen mit dem Frühling zu neuem Fleiß. Von Blüte zu Blüte tragen sie das Versprechen des Lebens weiter, sammeln Nektar und Pollen, als würden sie kleine Sonnenstrahlen einfangen. Ihr Summen klingt wie ein sanftes Lied der Natur – geschäftig, aber harmonisch. In ihrem emsigen Tanz verbinden sie Himmel und Erde, Blume und Frucht, Anfang und Fülle.

So begegnen sich im Frühling Zartheit und Tatkraft: die behutsame Schönheit der Krokusse und die unermüdliche Hingabe der Honigbienen. Gemeinsam erzählen sie von Neubeginn, von Hoffnung und von der stillen Gewissheit, dass nach jeder Kälte wieder Wärme kommt.

Im diesem Sinne wünschen wir Euch eine schöne und erfolgreiche imkerliche Saison! 

Im Namen des Vorstandsteams Andreas Pflumm


Online-Webinar Wildbienen am Dienstag, 3.März 2026 19.00 – 19.45 Uhr

Referentin Katrin Möderl gibt Einblicke, welche Nistplatz- und Nahrungsangebote Wildbienen brauchen. Für dieses kostenfreie Online Webinar ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Einwahllink: https://teams.microsoft.com/meet/33259097166507?p=uQV60dsgYI87BcLgET

oder über www.lvbi.de in der Rubrik Veranstaltungen.

 


Basiskurs Imkern 4/14 Ein Imker*innenjahr - Imkern im angepassten Brutraum

Am kommenden Dienstag, den  3.3.2026, um  20 Uhr findet der nächste Onlinekurs statt.

ACHTUNG ÄNDERUNG! - Wir beginnen diesmal erst um 20 UHR!

Mit dem Beginn des Frühlings startet auch eine entscheidende Phase in der Bienenhaltung. Nämlich die Vorbereitung der Bienenvölker auf die kommende Trachtzeit (also die Zeit, in der Nektar & Pollen gesammelt wird).
Wie kann das Bienenvolk übers Jahr hinweg in seiner Entwicklung unterstützt werden, damit es möglichst stark und gesund wird und somit auch mehr Honig sammeln kann? Wieso Schieden? Ein- oder zweizargige Betriebsweise? Das sind die Fragen, über die es an diesem Abend geht.

Unter folgendem Zugangslink könnt Ihr per Computer, Tablet oder Smartphone teilnehmen:

https://meet.goto.com/514110277

Bis bald!

Andreas & Peter


Schwäbischer Züchtertag in Krumbach 07.März

 

Schwäbischer Züchtertag 2026

                                  Samstag 07. März 2026, Beginn: 13.00 Uhr
                                   Gasthaus Munding Augsburger Str. 40 86381 Krumbach

Mehr Infos hierzu und zu anderen Veranstaltungen:

https://www.lvbi.de/veranstaltungen.html


Betriebsnummer & Finanzielle Förderung für Imkern in Bayern

Jeder Imkernde mit eigenen Honigbienenstöcken benötigt eine Betriebsnummer!

Wenn Imkernde bis heute immer noch keine  landwirtschaftliche Betriebsnummer besitzen (kostenlos bei der AELF https://www.aelf-au.bayern.de/ zu beantragen) erhalten diese ab 01.01.2026  keine kostenfreie Wachsuntersuchungen und auch keine um bis zu 80% kostenreduzierte Honiguntersuchungen vom TGD Bayern  (https://www.tgd-bayern.de/Biene) mehr.

Dies gilt auch für Futterkranzproben und Untersuchungen nach Bienenkrankheiten.

Auch alle bayerischen Belegstellen benötigen diese Betriebsnummer für ihre Förderanträge. Bringt der Imker keine Betriebsnummer mit zur Belegstellen, erhöhen sich seine Gebühren pro Königin-Anlieferung.


Tiergesundheitsdienst

Um eine gerechtere Verteilung der Mittel zu erreichen, wird die Anzahl an Futterkranzuntersuchungen auf Sporen des Erregers der AFB mit Kostenübernahme zukünftig pro Imkerei mit bis zu 25 Völkern auf maximal drei Proben im Jahr begrenzt.

Für Imkereien mit größeren Beständen sind zusätzliche Analysen in Abhängigkeit der Anzahl der betreuten Völker möglich (Nachweis über SVLFG-Bescheid ähnlich der Honiganalysen).

Darüber hinaus gehende Untersuchungen sind möglich, werden jedoch vollständig in Rechnung gestellt.

Bis 25 Bienenvölker: 3 geförderte Analysen von Futterkranzproben

26 bis 50 Bienenvölker: 6 geförderte Analysen von Futterkranzproben

51 bis 75 Bienenvölker: 9 geförderte Analysen von Futterkranzproben

76 bis 100 Bienenvölker: 12 geförderte Analysen von Futterkranzproben

über 100 Bienenvölker: 15 geförderte Analysen von Futterkranzproben

 


Veranstaltungstermine